Brahman in einer Flasche Teil 1

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Was ist Geist? Egal.
Was ist Materie? Vergiss es.

Die Gehirn-im-Tank-Theorie ist ein Gedankenexperiment, das uns auffordert, uns vorzustellen, dass all unsere Erfahrungen uns über Kabel statt über unsere Sinne zugeführt werden; von einem Computer statt aus der äußeren Umgebung. Ein Bond-Bösewicht oder ein böser Dämon könnte Ihnen unbemerkt das Gehirn herausnehmen, Sie an eine Computersimulation Ihrer Realität anschließen, und Sie würden den Unterschied nicht einmal bemerken. (Das könnte, wer weiß, letzten Donnerstag passiert sein.) Bislang ist das nur eine einfache Gehirn-im-Tank-Theorie, aber wir werden sie noch etwas weiterführen.

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„Die Wahrheit ist der Schrei aller, aber das Spiel weniger.“

George Berkeley (1685–1753) war ein irischer Philosoph und anglikanischer Bischof, der vor allem für seine Theorie des Immaterialismus, später „subjektiver Idealismus“ genannt, bekannt wurde. Er argumentierte, dass materielle Objekte nicht unabhängig von der Wahrnehmung existieren; ihre Existenz bestehe vielmehr darin, wahrgenommen zu werden („esse est percipi“). Berkeley stellte den vorherrschenden Materialismus seiner Zeit in Frage und versuchte, spirituelle Prinzipien und die Rolle Gottes als ultimativen Wahrnehmenden, der die Realität erhält, zu verteidigen. Seine Ideen beeinflussten spätere Denker wie David Hume und Immanuel Kant sowie moderne Diskussionen über Wahrnehmung und Realität.

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